Die Arthroskopie ist ein minimalinvasives Operationsverfahren, bei dem Probleme innerhalb des Gelenks durch kleine Schnitte mithilfe einer Kamera diagnostiziert und behandelt werden. Es führt zu weniger Gewebeschädigung und in der Regel zu einem angenehmeren Genesungsprozess.
1 Min. LesezeitPatienteninformation
Die Arthroskopie ist ein minimalinvasives Operationsverfahren, bei dem Gelenkprobleme mithilfe kleiner Schnitte, einer Kamera und spezieller Instrumente diagnostiziert und behandelt werden. Im Vergleich zur offenen Operation verursacht sie weniger Gewebeschädigung.
Wann kommt sie infrage?
Sie wird häufig bei Meniskusrissen, Bänderverletzungen, Knorpelschäden, freien Gelenkkörpern und einigen Schultererkrankungen eingesetzt. Sie kann sowohl zur Diagnose als auch zur Behandlung verwendet werden.
Behandlungsansatz
Zunächst werden nicht-operative Methoden wie Ruhe, Medikamente, Physiotherapie und Injektionen versucht. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, wird eine Arthroskopie in Betracht gezogen. Dank kleiner Schnitte verläuft die Genesung in der Regel deutlich angenehmer und schneller.
Zum Ablauf
Der Eingriff erfolgt häufig ambulant oder mit einer Übernachtung im Krankenhaus. Patienten sind in der Regel schnell wieder mobil. Die Zeit bis zur Rückkehr zu Sport und anstrengenden Aktivitäten variiert je nach Art der Verletzung.
Sie können einen Beratungstermin vereinbaren, um herauszufinden, ob eine Arthroskopie für Sie geeignet ist.
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