Behandelt werden Schmerzen im Fuß und Sprunggelenk, Bänderverletzungen, Fehlstellungen und Knorpelprobleme. In den meisten Fällen werden zunächst nicht-operative Methoden in Betracht gezogen.
1 Min. LesezeitPatienteninformation
Fuß und Sprunggelenk gehören zu den komplexesten und am stärksten belasteten Bereichen des Körpers. Probleme in diesem Bereich beeinträchtigen unmittelbar das Gehen, das Gleichgewicht und den Alltag.
Wann ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll?
Eine Untersuchung ist notwendig bei chronischen Sprunggelenkschmerzen, Bänderverletzungen, Knorpelschäden, Hallux valgus (Ballenzehe), Plattfüßen, Fersenspornen und bestimmten Fehlstellungen.
Behandlungsansatz
Bei den meisten Patienten werden zunächst nicht-operative Methoden (geeignetes Schuhwerk, orthopädische Einlagen, Physiotherapie, Injektionen) angewendet. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, können arthroskopische oder offene operative Eingriffe in Betracht gezogen werden. Die Behandlung wird individuell nach Aktivitätsniveau und Erwartungen des Patienten geplant.
Zum Ablauf
Die Belastung nach der Operation und die Genesungszeit hängen von der angewandten Methode ab. Nach der Operation sind frühzeitiger Schutz des operierten Bereichs und Kräftigungsübungen wichtig.
Sie können einen individuellen Untersuchungstermin für Ihre Fuß- oder Sprunggelenksbeschwerden vereinbaren.
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