Die Behandlung von Verletzungen der Hand und oberen Extremität gehört zu den besonders spezialisierten Bereichen der Orthopädie.
1 Min. LesezeitPatienteninformation
Die Chirurgie der Hand und oberen Extremität umfasst die Behandlung von Knochen-, Sehnen-, Nerven- und Gelenkproblemen an Hand, Handgelenk, Unterarm und Ellbogen. Selbst kleinere Probleme an der Hand können das Greifen, Schreiben und alltägliche Aktivitäten beeinträchtigen.
Wann ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll?
Häufige Gründe für eine ärztliche Beratung sind Schnittwunden, Knochenbrüche, Sehnen- oder Nervenverletzungen, Taubheitsgefühle in der Hand, die Sie nachts aus dem Schlaf wecken, Schnappfinger, Ganglionzysten, Schmerzen an der Daumenseite des Handgelenks und Ellbogenschmerzen beim Greifen. Bei Handverletzungen bedeutet eine kleine Wunde nicht zwangsläufig, dass die zugrunde liegende Verletzung geringfügig ist.
Behandlungsansatz
In vielen Fällen reichen Schienen, Anpassung der Aktivitäten, Injektionen oder Physiotherapie aus. Bei Erkrankungen wie dem Karpaltunnelsyndrom, dem Schnappfinger oder einer anhaltenden Sehneneinklemmung kann eine operative Entlastung in Betracht gezogen werden. Eine frühzeitige Versorgung mit anschließender Rehabilitation der Hand ist bei Frakturen, Sehnendurchtrennungen und Nervenverletzungen entscheidend.
Zum Ablauf
Die Behandlung wird anhand der Verletzungsstelle und der betroffenen Strukturen geplant. Kontrollierte Übungen nach einer Sehnen- oder Nervenreparatur beeinflussen den Behandlungserfolg unmittelbar.
Sie können einen Termin für eine Untersuchung Ihrer Beschwerden an der Hand oder der oberen Extremität vereinbaren.
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